Fassade und Außenbau
Der äußere Teil des Gebäudes ist – Stand jetzt – komplett fertiggestellt: Fassade, Fenster und alle äußeren Bauelemente sind installiert. Die charakteristische Fassade mit einem hohen Anteil an Recyclingglas sowie die energieeffiziente Verglasung stehen für eine Architektur, die mehr ist als nur anspruchsvoll – sie ist zukunftsweisend und nachhaltig. Die Baustelle hat den wettergeneigten Rohbau längst hinter sich gelassen und zeigt schon jetzt, wie das Gebäude später wirken wird: offen, hell und einladend. Die Fassade wirkt lebendig zwischen den Grünflächen des LUNEDELTA, und durch die hochwertige Verglasung dringt bereits viel Tageslicht in die künftigen Innenräume.
Innenausbau - von oben nach unten
Während der äußere Bau abgeschlossen ist, geht es drinnen intensiv weiter. Derzeit konzentriert sich das Projektteam auf den Innenausbau u. a. auf den Einbau des Estrichs. Der Ausbau erfolgt strategisch von oben nach unten, um die Obergeschosse zuerst raumfertig zu machen, bevor die unteren Ebenen folgen. Innenwände, Trennwände und Raumelemente entstehen schrittweise, um den unterschiedlichen Raumfunktionen gerecht zu werden. Parallel zu den Rohbauarbeiten laufen bereits erste Vorbereitungen für spätere Oberflächen und Einbauten.
Wie sieht es später aus? - Ein Blick in die Zukunft
Die Architektur des luniq ist kein Zufallsprodukt: Sie folgt einem Konzept, das flexibel und offen zugleich ist. Die rund 5.500 Quadratmeter Bruttogeschossfläche verteilen sich über vier Ebenen – vom Erdgeschoss bis ins dritte Obergeschoss. Das Gebäude wird später unter anderem bieten:
- Flexible Büroflächen in verschiedenen Größen
- Co-Working-Spaces für Start-ups und kleine Teams
- Besprechungsräume und Eventfläche
- Gemeinschaftsbereiche für Austausch und Vernetzung
- Kantine und Aufenthaltsräume
- Räumlichkeiten für eine Kinderbetreuung
Die offenen Räume sind bewusst flexibel geplant, um sie an verschiedene Nutzungsmodelle anpassen zu können. Durchdachte Raumstrukturen und eine lichtdurchflutete Architektur schaffen ein inspirierendes Arbeitsumfeld.
Nachhaltigkeitskonzept und Cradle-to-Cradle
Das luniq ist nicht irgendein Bauprojekt. Es gehört zu den wenigen Gebäuden in Deutschland, das konsequent nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip (C2C) geplant und errichtet wurde – ein nachhaltiges Konzept, das die Ressourcenplanung von Anfang an in alle Entscheidungen einbezieht. Das bedeutet unter anderem:
- Verwendung von recycelbaren und ressourcenschonenden Materialien
- Bauweise, die spätere Wiederverwertung ermöglich
- Energieeffiziente Gebäudehülle
- Integration erneuerbarer Energien und moderner Haustechnik
- Hohe Dämmstandards und nachhaltige Energienutzung
Baustellen-Atmosphäre & Eröffnung
Wer heute die Baustelle des luniq besucht, spürt: Das Projekt lebt. Überall sind Handwerker*innen, Ingenieur*innen, Architekt*innen und Projektleiter*innen unterwegs, um gemeinsam dafür zu sorgen, dass der Zeitplan eingehalten wird.
Dieser sieht vor, dass das luniq Ende diesen Jahres eröffnet wird. Damit soll das Gebäude im Januar 2027 voll bezugsbereit sein. Für den Januar 2027 bedeutet das: Start-ups, innovative Unternehmen und alle, die Teil der Green Economy werden wollen, können ihre neuen Räume beziehen.



